Wortgewitzt

Die »Edition Arthof« sucht 11 unveröffentlichte experimentelle literarische und/oder grafisch gestaltete Arbeiten zum Thema: »Die Kunst, Mensch zu werden«

Was wir uns wünschen: 11 literarische u/o grafische Sprachspiele (gerne auch multilingual) – famose Prosagedichte oder irrwitzige Kürzestgeschichten, wortgewitzte Letteraturen oder frappierende lyrische Expositionen, betörende Schriftbilder oder weltgewandte Collagen. 

Ausschreibung 07 2022

Die Vorgaben

Einsendeschluss 

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Einsendeschluss ist der 15. September 2022 

Format

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Schriftwerke mit einer maximalen Länge von 700 Zeichen inkl. Leerzeichen bzw. Arbeiten, die (in Schriftgröße 20) auf einen Bild-/Schriftraum mit 24 cm Breite und 15 cm Höhe passen.

Form der Einreichung

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Einzureichen per E-Mail in zwei PDF-Dateien: 

  • Das Werk OHNE weitere Angaben >> Dateiname: Titel der Arbeit (Bsp. Menschenkunst
  • Alle nötigen Kontaktdaten [Titel der Arbeit, Name (bei Pseudonym bitte auch Realnamen angeben), Tel.-Nr., E-Mail-Adresse] >> Dateiname: Titel der Arbeit + Name (Bsp. Menschenkunst_Eigenname


Senden an: edition.arthof@gmail.com

ACHTUNG: Die Auswahl der Jury erfolgt anhand der anonym vorgelegten Dateien - bitte halten Sie sich an die Vorgaben.

Auszeichnung

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Veröffentlichung mit Vertrag und Honorar i. H. v. € 140 pro Beitrag

Publikation

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Zeitrahmen: Viertes Quartal 2022 bzw. 2023

Vorbehalt: Eine hohe Qualität der eingereichten Werke ist uns besonders wichtig. Wir behalten uns vor, bei Nichterreichen des Ziels, 11 exzellente Beiträge aufzunehmen, die Publikation zu vertagen oder auszusetzen. 

Das Thema

Wir sprechen von Mensch-Sein und gehen davon aus, dass es etwas sei, das uns per se gegeben ist. Bestenfalls setzen wir es noch in Kontrast zu anderen Seinsformen, die wir gerne als nachrangig betrachten. Wir titulieren sogar als ›unmenschlich‹, was unseres Erachtens aus dem Menschlichkeits-Rahmen fällt.

Doch was ist Mensch, was dieses Sein, das uns so unvergleichlich dünkt? Warum hadern wir mit dem Anspruch, uns selbst gerecht zu werden, und schaffen es doch nur selten, voller Selbstbewusstsein, in Würde und mit Überzeugung zu sagen:  »So bin ich Mensch.«

Woran bemisst sich Menschlichkeit? Welches Wertesystem steht dahinter? Welcher Art ist unser Du, das Gegenüber, welches existieren muss, denn wie sonst könnten wir uns erspüren, erkennen, ermessen? 


Durch die literarischen Arbeiten will diese Publikation der Kunst, ein Mensch zu werden, zu sein und zu bleiben in allen Aspekten nachspüren, will an- und auch mal aufregen, will infrage stellen und mögliche Antworten andenken – ohne Zeigefinger, dafür herzlich gerne mit Augenzwinkern, Ironie und doppelten Böden.